Am 7. Dezember – „Tag des brandverletzten Kindes“

Jedes Jahr müssen allein in Deutschland mehr als 30.000 Kinder unter 15 Jahren mit Verbrennungen und Verbrühungen ärztlich versorgt werden, ca. 6000 Kinder verletzen sich so schwer, dass sie stationär behandelt werden müssen. Um auf die Folgen von thermischen Verletzungen im Kindesalter, deren Behandlung, die Unfallgefahren und die Erste Hilfe aufmerksam zu machen, ruft Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. jährlich am 7. Dezember zum bundesweiten „Tag des brandverletzten Kindes“ auf.

Aufgepasst mit heißen Flüssigkeiten! Die Unfallursache bei Kindern unter 5 Jahren ist in 80 Prozent der Fälle eine Verbrühung. Vor diesem Hintergrund steht der „Tag des brandverletzten Kindes“ in diesem Jahr unter dem Motto: „Aufgepasst mit heißen Flüssigkeiten!“ – Auf Gefahrenquellen aufmerksam machen und zeigen, wie wichtig es ist, dass Eltern sich die Gefahren im häuslichen Umfeld bewusst machen, ist ein Anliegen des „Tag des brandverletzten Kindes“. Brandverletzungen bei Kindern verändern das Leben der ganzen Familie. Die Verletzungen sind sehr schmerzhaft und ziehen langwierige Behandlungen nach sich

In ganz Deutschland finden zum „Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember Aktionen statt. (Spezial-) Kliniken, Feuerwehren, Praxen, Apotheken, Sanitätshäuser, Kindergärten sowie Organisationen und Personen, die mit thermischen Verletzungen im Kindesalter zu tun haben, beteiligen sich und machen mit Aktionen auf brandverletzte Kinder und die Unfallgefahren aufmerksam. Machen auch Sie mit und machen auf dieses Thema am 07.Dezember aufmerksam den auch Wir müssen alles für brandverletzte Kinder eine Lobby schaffen!

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Am 7. Dezember – „Tag des brandverletzten Kindes“